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BATTLE OF THE DJS - TOUR 2013

2012 ist die Welt doch nicht untergegangen und deshalb gibt es 2013 natürlich auch wieder ein Battle of the DJs! Damit es auch weiterhin spannend bleibt, haben wir die Regeln etwas angepasst: Neuerdings dürfen die DJs beider Teams die Musik spielen, die sie wollen und sind nicht mehr gebunden an Electronic bzw. Urban Sound. Somit wird sich zeigen welche DJs tatsächlich den besseren Musikgeschmack haben und am besten auf das das Publikum eingehen können.

Von den Städten bis in die Clubs der Schweizer Skiorte - Die beiden Teams werden sich quer durch die Schweiz jagen und müssen sich vor verschiedenem Publikum beweisen. Pro Event wird vom Publikum das Siegerteam erkoren. Doch mit einem Sieg alleine ist noch gar nichts festgelegt. Nur das Team, das während der gesamten Tour überzeugen konnte, darf sich nach dem Finale am 5. April im Plaza in Zürich Champion der Battle of the DJs Tour 2013 nennen! Wir dürfen also gespannt bleiben ob es das Team Meister tatsächlich schafft seinem Namen alle Ehre zu machen, oder ob das Team Jäger doch plötzlich zum Gejagten wird.

Be there and decide yourself!

 

Presse

TEAM JÄGER

Steve Supreme
Redrum
Fadeout
Irresponsible
ResQ
Mike Steez

TEAM MEISTER

Scaloni
Shade
MK
Bazooka
Ron'Del
Wiz


Tourdaten

Tour 2013

  • 24.01.2013Arosa, Drei Raum KICKOFF APERO
  • 26.01.2013Bern, Du Théâtre KICKOFF
  • 16.02.2013Davos, Bolgenschanze
  • 23.02.2013Gstaad, Split Club
  • 01.03.2013Biel, Club Duo
  • 09.03.2013Davos, Bolgenschanze
  • 16.03.2013Solothurn, Volkshaus
  • 17.03.2013Arosa, Drei Raum
  • 30.03.2013Glarus, The Club
  • 05.04.2013Zürich, Plaza FINAL
  • 10.04.2013Arosa, Drei Raum CLOSING APERO

Tour 2012


Tour 2011


2010 Special Summer Edition

  • 17.07.2010Zürich, Alte Börse

Tour 2010

  • 12.02.2010Luzern, ROK Klub
  • 13.02.2010Davos, Cava Club
  • 20.02.2010Arosa, Kitchen Club
  • 26.02.2010Zermatt, Vernissage Club
  • 12.03.2010St. Moritz, Vivai Club
  • 13.03.2010Davos, Cava Club
  • 20.03.2010Arosa, Kitchen Club
  • 27.03.2010Lenzerheide, Cinema Music Club
  • 10.04.2010Zürich, Alte Börse FINAL

Battle Verlauf

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Team Jäger | Team Meister 9 : 9

Triff die Fighter

Steve Supreme

DJ Steve Supreme von Supremus Sounds - einer der erfolgreichsten Schweizer DJs und sein Label. Wie alles begann? Mit den West Indies, seiner grossen Schwester und Michael Jacksons Video zu Thriller.

Man schreibt das Jahr 1983. Klein Steve, damals 5 Jahre alt, sitzt mit seiner älteren, total musikbegeisterten Schwester vor dem Fernseher und verfolgt gebannt die ersten Musikvideos, die über den neuen Sender MTV ausgestrahlt werden. Welches Video ihm damals am meisten imponierte? Ganz klar "Thriller" von Michael Jackson! Supreme wurde jedoch nicht nur von MTV, sondern auch von seinem Vater beeinflusst. Dieser stammt aus den West Indies, spielte Gitarre und prägte seine Kinder mit seiner musikalischen Ader. Den Grundstein für seine Karriere legte Steve, als er im Alter von 15 Jahren zwei Plattenspieler der Marke Technics aus den USA importieren liess. Zusammen mit Kollegen begann er zu experimentieren und zu üben. "Häsch es richtigs Erfolgserläbnis, wenn serstmal zwei Beats überenand leisch und sie au suber überenand liget!" Das Spiel mit dem schwarzen Gold wurde schnell zu einer Leidenschaft, die fortan sein Leben prägte.

Heute ist DJ Steve Supreme einer der erfolgreichsten Schweizer DJs. Seine Spezialitäten sind seine technische Versiertheit und das Auflegen im Open Format: Hip Hop, R'n'B, Disco, House, Electro und Rock - alles was tanzbar ist, wird gespielt! Dabei wird jedes Set vor Ort individuell der Crowd angepasst. Sein Erfolg orientiert sich dann auch nicht an den Landesgrenzen, sondern geht weit darüber hinaus. So hat er schon in den grossen Jetset Clubs von NY, Las Vegas, Miami und Ibiza gespielt, ganz nach dem Motto: Sky is the limit!
Doch Steve Supreme ist nicht nur Club-DJ, sondern betreibt ein eigenes DJ-Label mit der Agentur Supremus Sounds, sowie eine eigene Radioshow beim Schweizer Sender Radio 105 und BM Radio Deutschland. Zudem ist er auch als Produzent tätig und hat in Zusammenarbeit mit Universal Music Schweiz schon einige CDs herausgegeben.

Wie DJ Steve Supreme es so weit gebracht hat? Steve war schon früh davon überzeugt, einmal in den USA Musik spielen zu werden. Seine Weitsicht, sein Vertrauen in sich selbst und vor allem die Leidenschaft, mit welcher er die Kunst des DJ Daseins praktiziert, haben ihm dazu verholfen aus seinem Hobby eine Berufung zu machen.


Redrum

DJ Redrum. Wer den Namen noch nie gehört hat, war in letzter Zeit abends wohl eher mit Stricken als mit Partys beschäftigt. Aber alle, die in der Schweiz gerne zu Urban Music feiern, kennen DJ Redrum bestimmt. Sein Schauplatz ist der Club, seine Waffen die Turntables, seine Munition die Platten - BOOM!

DJ Redrum gehört bei der Deutschschweizer Party-Crowd zu den beliebtesten Hip Hop DJs. Sein Repertoire beinhaltet heute aber längst nicht mehr nur Hip Hop. So lässt er Elektro, Soul und Pop in seine Sets mit einfliessen und schafft es dadurch immer wieder, für ausgelassene Stimmung auf der Tanzfläche zu sorgen. "Je länger die Nacht, desto ausgefallener die Musik", lautet das Credo.

Sein heutiger Erfolg beruht auf seinen enormen Turntablism-Skills. Diese stellt er an Battles immer wieder unter Beweis. Seit 2004 nimmt er an solchen teil und belegt dabei dauernd einen der vordersten Plätze. 2007 war es dann so weit: DJ Redrum gewann die DMC Swiss Championship, das wichtigste Battle der Schweiz! Im selben Jahr vertrat er die Schweiz bei den DMC International Championships in London gegen 25 andere Nationen. Nach der Show wusste jeder, wer dieser Schweizer ist, denn technisch können ihm in der Schweiz nur sehr wenige das Wasser reichen. 2010 verpasste Redrum mit seinem 2ten Platz am Red Bull Thre3 Style Battle nur knapp den World Final in Paris und bewies sein Können einmal mehr mit der Nomination zum „Best Blackmusic DJ 2010" an den Swiss Nightlife Awards.

Neben seinen Club-Gigs ist Redrum bei verschiedenen Radiosendern als DJ tätig und veröffentlicht Tonträger. Um sein Knowhow weiterzugeben veranstaltet er zudem DJ Workshops für Jugendliche an Schulen. DJ Redrum meint es ernst und scheut sich nicht vor Zukunftsplänen: In den nächsten Jahren sollen weitere Releases folgen und auch das Ausland soll ihn noch besser kennenlernen.


Fadeout

Sven Mozsar aka DJ Fadeout kam schon in jungen Jahren mit Hip Hop in Berührung, da sein Umfeld in Süddeutschland von der in- und ausländischen Rapkultur geprägt war. Doch er interessierte sich weniger für den MC im Vordergrund, als für den, der hinter den Plattenspielern stand. Begeistert von der Kunst des DJing legte Fadeout sich das nötige Equipment zu und begann zu üben. Schnell erweiterte er sein musikalisches Repertoire von Hip Hop zu aller Art von Clubsound.

Mit seinem ersten Club-Gig in Zürich (Hall of Fame / 2009) legte Fadeout den Grundstein seiner DJ-Karriere. Überzeugt von seinem Können bot ihm Steve Supreme die Mitgliedschaft bei Supremus Sounds an, wo er heute noch unter Vertrag steht. DJ Fadeout ist ein wahres Talent im Bezug auf Kreativität und Auswahl verschiedener Musikstile. Damit lässt sich erklären, wie er sich innerhalb weniger Jahre zum Resident DJ vieler bekannter Clubs der Schweiz gemausert hat.

Doch nicht nur in den Clubs überrascht er sein Publikum immer wieder aufs Neue. Mit seiner offenen Art und seinen einzigartigen DJ Sets gibt er sein Können auch regelmässig bei Radioauftritten und an Firmenevents zum Besten.

Zusammen mit Steve Supreme mixte Fadeout die Urban CD der Battle of the DJs Compilation 2011 für Universal Music. Darüber hinaus ist er immer wieder Support Act von internationalen Grössen. Fadeout ist kein DJ der das adaptiert, was die anderen gerade machen, sondern jemand, der mit seinem Sound neue Trends setzt!


Irresponsible

Irresponsible, was soviel heisst wie unverantwortlich, bezieht sich auf die Wirkung seiner DJ Sets auf die Partycrowd. Denn in dieser Hinsicht handelt er bewusst verantwortungslos und bringt den Stimmungsbarometer jeder Party zum Eskalieren!

Früh schon war die Musik Irresponsible's Droge. Als er im Teenageralter bei seinem Nachbarn zum ersten Mal ein DJ Set Up sah, war es um ihn geschehen. Er wusste, dass DJing seine Berufungwar. Seit 2004 steht DJ Irresponsible nun schon regelmässig an den Reglern diverser Schweizer Clubs. Mit Residencies in den Zürcher Clubs Vior, Mascotte und dem Greengo im Palace Gstaad hat er sich als DJ etabliert.

Ausländisches Terrain ist für ihn aber auch kein Fremdwort. Er spielte schon in den USA, Skandinavien, Deutschland, Österreich, der Slovakei und dem Balkan und durfte sich mit Top-Act's wie: Bob Sinclair, Kelly Rowland, Method Man & Redman, Fedde Le Grand, Cut Killer, Grandmaster Flash uva die DJ Kanzel teilen.
Ein sympathischer DJ, mit exquisiter Mixtechnik und einem grossen Musikwissen, von dem wir sicherlich noch einiges hören werden.


ResQ

DJ ResQ, mit bürgerlichem Namen Valentin Hagedorn, kam schon im Alter von 10 Jahren erstmals auf den Geschmack von Musik wie Hip Hop und R'n'B, die fortan zu seinem ständigen Begleiter wurde. Fasziniert von den Beats und Rhymes wollte er seine Leidenschaft, die Musik, aber nicht nur konsumieren, sondern vielmehr auch andere Leute damit begeistern. So kaufte er sich bald sein erstes DJ-Set, was langjähriges Training im eigenen Übungsraum mit Freunden zur Folge hatte. Dieser Fleiss zahlte sich aus und es gelang ResQ innerhalb von kürzester Zeit, sich die ersten Auftritte zu ergattern.

Intensives Üben des Handwerks, das Gespür für exaktes Mixen und die Relation zum Publikum haben ResQ zu dem bahnbrechenden DJ gemacht, der er heute ist. Dieses Talent erkannte auch DJ Steve Supreme vor einigen Jahren und so kam es, dass ResQ 2009 seinen Managementvertrag bei Supremus Sounds unterschrieb.

Dank seiner sympathischen Art und seinem Können an den Decks spielt ResQ heute in den renommiertesten Zürcher Clubs und verwöhnt das Partyvolk regelmässig mit seinen Tunes. Weil er musikalisch eine grosse Bandbreite an Stilen abdeckt, sind auch Bookings für Hochzeiten oder Firmenevents keine Seltenheit für ResQ.

Musikalischer Notstand? Hier haben wir den Kandidaten, der jede Situation rettet! DJ ResQs Versiertheit an den Plattenspielern und in den verschiedenen Musikstilen macht ihn zu einem der besten Newcomer DJs der Schweiz.


Mike Steez

Musik wurde Mike in die Wiege gelegt. Früh begann er Saxophon zu spielen. Seine Musiklehrer, die Jazz-Fanatiker waren, haben ihn bis heute geprägt: "Jazz, funk, soul and rap, that's where my heart's at!"

Mit 14 Jahren hat er mit Basketball eine neue Leidenschaft entdeckt. Die Musik wurde sekundär und er strebte eine neue Karriere an. Mit 18 Jahren war Mike der jüngste NLA Spieler der Schweiz. Kurz darauf war er verletzungsbedingt gezwungen seine Karriere zu beenden und es ging zurück zur Musik - Denn erst durch's Basketball ist Mike zum Hip Hop gekommen!

2003 haben sich die Soulbrothers Mikesteez und Jesaya gefunden und zusammen die legendäre Schweizer Rap CD "Street Skillz" produziert mit 28 exklusiven Songs. Danach konnte Mikesteez für den US Rapper MainFlow das Album "Flowfessional Mixed by DJ Jesaya" produzieren. "The Flowfessionals" beinahe ausschliesslich Tracks von US Künstlern - unter anderem J Rawls und HiTek. Sensationellerweise konnte DJ MikeSteez als einziger Nicht Amerikaner mit dem Track "Shut up" auch einen Beat zum Werk beisteuern.

Er konnte bereits viele bekannte Künstler bei sich im Studio für exklusive Tracks begrüssen, wie zB. Tha Alkoholics, EDO G, DAS EFX, Killah Priest, MainFlow, Donte, Mondo Marcio (IT), Roldán González (Orishas), Dilated People.

Mittlerweile ist Mikesteez (Mixtape King) einer der meistgebuchten Schweizer DJ's. Er ist bekannt für seine freshen Hip Hop-, exquisiten Open Format Sets und seinen sauberen Mixesound und wird weltweit gebucht in NYC, Capri, Prag, Stuttgart, Zürich, Paris, usw.

Von Hip Hop und Funk über Dicso, bis hin zu Deep House oder Trap spielt er alles, was einen guten Groove hat. Seine Stärke liegt darin die Menge zu begeistern und den richtigen Sound zur rechten Zeit zu spielen. Seine Mixes werden weltweit gehört - Egal ob er in den besten Clubs der Schweiz spielt, mit Weltstars die Bühne teilt oder eigene exklusive Events organisiert, bleibt er bescheiden und widmet die ganze Kraft seiner Leidenschaft - der Musik. Seit 10 Jahren organisiert er für US Rap Künstler Europa Tourneen und trägt so nochmehr zum Movement bei!


Scaloni

Scaloni DJ ist in der Schweiz aufgewachsen, sein spanisches Feuer kennt aber jeder Housekenner, seit der kleine Prinz des House die nationale und internationale Szene auf sich aufmerksam gemacht hat. Der 26-jährige Alex Torres sorgt nicht nur in Schweizer In-Clubs wie dem Berner Wankdorf oder Liquid, dem Zürcher Kaufleuten oder dem Luzerner Pravda immer wieder für gute Stimmung: Auftritte in Party-Hochburgen wie Miami (USA), Marbella oder Lloret de Mar (Spanien), Vodice (Kroatien) und an der Street Parade haben gezeigt, dass auch die internationalen Partypeople bei Scaloni's Sound kaum stillstehen können. Sei es als Warm Up DJ oder als Bigroom Artist macht Scaloni mit seiner Anpassungsfähigkeit eine gute Figur.

Innovativ und engagiert: DJ Scaloni ist offizieller DJ der Miss-Earth-Wahlen und sorgt regelmässig an den Afterparties dafür, dass die Schönen nicht nur auf dem Catwalk sondern auch auf dem Dancefloor eine gute Figur machen. Zusammen mit seinem neuen Sponsor PostFinance präsentiert Scaloni zudem eine neue moderne Zahlungsart (Mobile Payment PostFinance-Handyzahlung). Scaloni zählt auch exklusiv auf grossen Support von Sponsoringpartner für Events und Gigs aus dem Hause renommierter Brands wie Adidas, Police oder BMW.

Scaloni hat bereits 9 Compilations national und international veröffentlicht : „Girls Gone Wild", „Scandal", „Hacienda", „Glam Club", „Girls Gone Wild 2009", „Miami Bad Boy", „Pacha Summer Session 2009", „Marbella" und die „Kingshouse Vol.15" . Scaloni ist Künster von Sirup Music und seine Single „Girls Gone Wild" & „Mood Indigo" wurden von Pinkstar Records veröffentlicht und weltweit von nahmhaften Artisten supportet.

Nach einem langen Partysommer 2009 als Resident DJ im Nikki Beach Club in Marbella, wo sich die Schönen und Reichen Spaniens alljährlich treffen ist, konnte Scaloni zusammen mit der „Dance-Queen" TATANA das internationale Projekt PACHA SUMMER Sessions 2009 mixen, wo er sich musikalisch ausleben konnte.

Dance Musik floriert zur Zeit rund um den Globus, sogar die amerikanische Hip Hop Szene ist mittlerweile auf die House-Welle aufgesprungen, was neue Tendenzen schafft und den Horizont der Dance Musik erweitert. Dies inspiriert auch DJs mit künstlerischem Flair und Fantasie wie Alex Torres aka DJ Scaloni.


Shade

Was haben Supermario, Gretel von Hänsel und Gretel und die Daltons aus Lucky Luke gemeinsam? Richtig: Sie alle haben Brüder, genau wie Marijo Gadza aka DJ Shade. Dessen Bruder hantierte schon mit den Technics MK2 Plattenspielern herum, als DJ Shade gerade dabei war, seiner Mutter beizubringen, dass er seine Pampers wegen Hip Hop jetzt lieber baggy tragen möchte. So kam es, dass DJ Shade kurz nach dem Umstieg von Baggy-Pampers auf Osh-Kosh-Latzhosen bereits selbst die erste Plattennadel in der Hand hielt. Schliesslich heisst es nicht umsonst: Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Und weil DJ Shade schon früh übte, wurde er schon früh ein Meister.


Im zarten Alter von 18 Jahren wurden die ersten Veranstalter auf den gebürtigen Kroaten aufmerksam und gaben dem Mann sein erstes Booking. Heute ist DJ Shade in der Partyszene längst ein Household-Name: Von seiner Heimat Luzern bis in sein Ursprungsland Kroatien hat der Mann jeden Laden auseinandergenommen, in Einzelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt. Shades DJ-Sets sind an Vielfalt kaum zu überbieten: Von Gang Starr und Michael Jackson, über elektronisch angehauchter Clubmucke bis zu altem R'n'B können sie alles beinhalten, was Spass macht. Sein Gespür für die Stimmung des Publikums, gepaart mit seinem Hang zum technisch anspruchsvollen Auflegen garantieren für wild tanzende Meuten auf den Tanzflächen. So überrascht es auch nicht, dass er sich nicht nur auf die Schweiz beschränkt: Im Sommer gönnt DJ Shade seiner Residency im Luzerner Casineum und den restlichen Tanzbeinen auf Schweizer Dancefloors mal kurz eine Pause: Er spielt seine zweite Residency, in Makarska, der Partystadt an Kroatiens Meer, im berühmten „Club Deep". Dass bei so einer Karriere früher oder später auch das eine oder andere Label auf das junge Supertalent aufmerksam wurde, verwundert keinen. So erkannte auch DJ Steve Supreme, Inhaber von Supremus Sounds, DJ Shades Talent und machte Nägel mit Köpfen, indem er ihn 2010 bei sich unter Vertrag nahm. Es bestätigt sich also: Früh übt sich, wer ein Meister werden will.


MK

Fragt man DJ MK nach seiner Einstellung zum Auflegen lautet seine Antwort: „Egal wo und wann du an einer Party bist, das Wichtigste am Event ist die Qualität der Musik, die gespielt wird. Um die Leute in die richtige Stimmung zu bringen, braucht man einen versierten DJ, der ältere sowie jüngere Besucher zufriedenstellen kann." Dieser Aussage würden wohl die Meisten von uns zustimmen. DJ MK, mit bürgerlichem Namen Christopher Maradiaga Lopez, verkörpert das Präfix „DJ" zum Vollsten. Er hat einen eigenen Stil, eine Passion für das Mixen und ein gutes Gehör für Musik. Diese Kombination, gemischt mit einer ordentlichen Portion Talent, macht ihn zu einem wahren Kenner und Könner seines Metiers.

Ursprünglich aus Honduras stammend, kam DJ MK 1982 im zarten Alter von 3 Jahren in die Schweiz. Mitte der 90er Jahre besuchte er die ersten Hip-Hop Konzerte von Acts wie Lost Boyz, Group Home oder Wu-Tang und erkannte einen neuen Aspekt der Musik: Die Plattenspieler! Dank der Bekanntschaft mit DJ Fab aus Paris, den er auf seiner Schweizer-Tournee begleiten durfte, fand MK seine DJ-Identität in den Musiksparten Hip Hop, R'n'B, Ragga, Reggaeton, Old School, Funk und Soul. Seit 1997 spielt er nun schon in verschiedenen nationalen und internationalen Clubs und bereitet seinem Publikum dank gekonnter Musikauswahl und brillanten Mixkünsten stets eine unvergessliche Party.

DJ MK liefert eine perfekte Mischung zwischen musikalischen Leckerbissen aus der Vergangenheit und solchen der Gegenwart. Nicht zu vergessen ist auch sein gekonntes Hosting am Mikrophon. Die Zukunft sieht für MK vielversprechend aus und er freut sich darauf, noch viele weitere Clubs und Events über den ganzen Globus verteilt zu rocken!


Bazooka

Nur mit Talent und den Wheels of Steel bewaffnet, trägt das Rak-Rohr der Schweizer DJ-Szene seit 10 Jahren einen Privatkrieg gegen die Einöde innerhalb der helvetischen Clublandschaft aus. Mit seinen innovativen Sets und feinem Gespür für kommende Trends, gelingt es dem sympathischen Plattendreher immer wieder auf's Neue, seine tanzwütige Klientel zu überraschen und sie nassgeschwitzt auf den morgendlichen Nachhauseweg zu entlassen.

Genregrenzen? Fehlanzeige! Unbekümmert von Scheuklappendenken und musikalischer Borniertheit, kämpft sich die Panzerfaust quer durch die heutige Soundlandschaft und vereint beinahe nonchalant verschiedenste Musikgattungen in seinen unverwechselbaren Sets, ohne seine musikalische Herkunft als HipHop-DJ angeschossen im Schützengraben zurückzulassen. Auch deshalb findet man ihn landauf, landab sowohl an den Plattentellern der grossen Clubs und Open-Airs, als auch an feuchtfröhlichen Studentenparties, HipHop-Jams oder in Elektrotempeln.

Auch als Vizeweltmeister im Club-DJing sorgte der liebenswerte Vinylartist für Furore. Den Titel „Bester Partyrocker der Schweiz" konnte ihm auch zwei Jahre nach seinem RedBull-Thre3style Titelgewinn noch kein anderer streitig machen. Auch als Produzent macht das Schaffhauser Multitalent seit Jahren von sich reden, beliefert fleissig nationale und internationale Rap-Artists mit seinen Beatbomben und mischt als Teil der Basler TropicalBass-Formation "Bongo Kids" die NZ-NZ-NZ Szene gehörig auf. Dadurch finden auch immer wieder Eigenproduktionen, Remixes und Mash-Ups den Weg in seine Sets und untermauern seinen Status als Trendsetter der Generation "Millenium".

Nachladen bitte!


Ron'Del

Ein Rondel ist laut Wikipedia eine kreisförmige Artelleriebefestigung. Nicht umsonst trägt der St.Galler Plattenkünstler „DJ Ron'Del" diesen Namen als sein Alias. Vom DJ-Pult aus schiesst er nämlich unbarmherzig Rap- und R'n'B-Kanonenkugeln, gespickt mit einzelnen, brennenden House-, Mash-Up-, Dubstep und Trap-Pfeilen in die Gehörgänge der Crowd zu seinen Füssen und schafft dabei mit Leichtigkeit Jean-Claude van Damme's Bloodsport-Spagat zwischen Boom-Bap Blackmusic-Klassikern und New-School aus den Clubs von New York bis Timbuktu.

Durch seine Auftritte an der Seite von Superstars wie Redman, Ryan Leslie oder der deutschen Freestyle-Legende Samy Deluxe hat Ron'Dizzee sich in seinen sieben Jahren hinter den Decks zu einem der Most-Wanted DJs der Ostschweiz gemausert. Seine Diskographie liest sich wie ein Dan Brown-Wälzer: In unzähligen Mix-CDs etablierte sich Ron'Del als einer der gefragtesten Mixtape-DJs des östlichen Landesteils und blieb dabei seinem Konzept stets treu. Doch wenn sein Artelleriefeuer den Club erreicht gibt es keine Genres mehr. Das Publikum ist das einzige Ziel, welches Ron'Del in sein Fadenkreuz nimmt und mit der Präzision eines Snipers trifft er die von seinem Dauerbeschuss überraschten Geschmäcker mit seinen Soundsalven punktgenau und gnadenlos und macht dabei keine Gefangenen.


Wiz

DJ Wiz aus Biel/Bienne (Schweiz) hat Ende der 90er Jahre, inspiriert durch nationale Szene-Exponenten wie Ker, Fat Daddy, Nerz, Mo-B und Ability mit dem DJing begonnen. 2003 folgte sein erstes Mixtape mit DJ Romez. Sein langjähriger Weggefährte Mike Pacaud hat ihn in dieser Zeit mit der MPC, seinem bis heute liebsten Produktions-Tool, vertraut gemacht. Seither hat DJ Wiz in verschiedenen Konstellationen mit lokalen Künstlern gearbeitet.

2007 ist DJ Wiz Mitglied der renommierten Bieler DJ-Crew DoubleTrouble geworden. Sein Repertoire umfasst alles von unbekannten Underground Rap, Classics über die aktuellen Club-Sounds und auch Funk und Disco Beats.

Im März 2010 veröffentlichten Ruck P und Wiz ihr erstes Producer Album "The Essential Part"Auf 14 von ihnen produzierten Tracks wechseln sich internationale Hip Hop Grössen wie Masta Ace oder Termanalogy aus den USA, Prop Dylan aus Schweden, mit Polemikk, Manillio oder Greis aber auch verschiedene Exponenten der heimischen Szene am Mikrofon ab. Der Song "Seck Vou Tröim" mit Manillio wurde in die MTV & Viva Rotations aufgenommen und andere Tracks auf diveresen Radio-Stationen gespielt.

Nebst den wöchentlichen Club Gigs hat Wiz zusammen mit Ruck P, die arbeit an Beats im Studio weitergeführt. Ende 2010 begannen sie die zusammenarbeit mit der Bieler Sängerin Djemeia.

Sie nahmen mit dem Song "It's Your Way" am M4 Music Contest 2011 Teil und gewannen prompt in der Kategorie Urban den ersten Preis. Dies hat neue Türen geöffnet ... Das Duo arbeitet derzeit an Djemeia's erstem Album.



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Preis: CHF 20.-

Grössen:

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Battle of the DJs CD 2012

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